Datenschutz

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Verwendung von Cookies auf joajo.de

WordPress und damit auch joajo.de setzen nur dann Cookies bei einem Besucher, wenn dieser einen Kommentar absendet. Das Setzen von Cookies beim Kommentieren geschieht nur, um dem Besucher das Kommentieren so einfach wie möglich zu machen, denn er muss dann bei einem zweiten Kommentar nicht noch einmal seinen Namen, seine E-Mail-Adresse oder seine Website angeben. Dafür werden also beim Absenden eines Kommentars drei Cookies gesetzt:

  1. comment_author
  2. comment_author_email
  3. comment_author_url

Diese Cookies werden, sofern sie nicht schon vorher manuell vom Besucher gelöscht wurden, etwas weniger als ein Jahr nach ihrem Setzen automatisch gelöscht. Der Besucher kann einen Kommentar übrigens überhaupt nur dann absenden, wenn er mittels eines Häkchens in einer Checkbox dem Setzen von Cookies zustimmt. Wenn er keine Cookies will, darf er auch keine Kommentare senden. Noch genauere Informationen zur Verwendung von Cookies in WordPress finden sich auf Englisch im WordPress-Codex, woher auch obige Informationen stammen, abgerufen am 19. Mai 2014.

Verwendung von 2 Click Social Media Buttons für besseren Datenschutz

Diese Erklärung, abgerufen am 18. Mai 2014, stammt von Jürgen Schmid und betrifft das auf dieser Website verwendete Plugin 2 Click Social Media Buttons:

Immer mehr Web-Seiten binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein; auch bei heise online stand das auf der Todo-Liste. Allerdings werden durch diese Buttons schon beim Laden der Seite – also ganz ohne dass der Anwender etwas dazu tut – Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen. Die enthalten neben der URL der aktuellen Seite unter anderem eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpft ist. Facebook & Co können also komplette Surfprofile ihrer Nutzer erstellen; […] Da dies mit unseren Vorstellungen von Datenschutz und Privatspäre nicht vereinbar ist, hat heise online eine zweistufige Lösung entworfen, die nur mit Zustimmung der Anwender Daten übermittelt.

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann.

Ein Klick auf einen dieser Buttons bedeutet somit, dass der Anwender seine Zustimmung erteilt, Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzes zu übermitteln. Aber nur für diese eine Seite und für den angewählten Dienst. Beim Aufruf weiterer Heise-Seiten erscheint wieder der deaktivierte Button. So kann man die sozialen Netze nutzen, ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können.

Verwendung von Akismet zur Vermeidung von Kommentarspam

Bis Auttomatic dem Safe-Harbor-Abkommen beitritt, damit ein hinreichendes Datenschutzniveau gewährleistet und damit wiederum die Einwilligungspflicht mit Checkbox entfallen kann, muss ich an dieser Stelle die Erklärung von WordPress Deutschland wiedergeben, abgerufen am 18. Mai 2014:

Diese Seite nutzt das Akismet-Plugin der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110-4929, USA. Mit Hilfe dieses Plugins werden Kommentare von echten Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Sie können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, in dem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die Zukunft unter support@wordpress.com, Betreff “Deletion of Data stored by Akismet” unter Angabe/Beschreibung der gespeicherten Daten widersprechen.