Beffendorf 2015

Es sind nur noch wenige Tage im Jahr, die ich in Beffendorf verbringe. Und wenn ich sie verbringe, dann nicht primär mit Fotografie. Und wenn Fotografie, dann schon lange nicht mehr zum Zeitvertreib, sondern zur Dokumentation.

Alte Bekannte sind in diesem Jahr der Flieger aus Winzeln, die Scheunen nach Westen, die Elster auf der Weide, die Rauchzeichen in der Ferne, die Linde vor dem Alten Haus, das Rotschwänzchen auf dem Zaun, der Mähdrescher im Wiesoch, der Rotmilan von großer Erhabenheit, die Hausdächer unter den Raben, der Distelfink auf der Thuja, die Buche beim Ausschlagen, das Dorf und das Haus in ihrem Verhältnis sowie die Apfelbaumgruppe vor dem Schwarzwald.

Neu sind nur der Anblick eines der dominantesten Türme Deutschlands, das Déjà-vu mit dem Cover eines der besten Rockalben des Jahres sowie das Fehlen eines der markantesten Bäume Beffendorfs.

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